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Simbabwe
Im Afrikanischen Kontinent
und Detailansicht
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Die Armen essen Wurzeln, wilde Beeren, Käfer und Insekten Außerhalb der Banken etc. sieht man Schlangen von Menschen, die tagelang warten, um etwas Geld abzuheben. Viele übernachten vor der Bank, damit sie vorne an der Reihe stehen. Die Krankenhäuser haben keine Einweghandschuhe, Wickelverband, Desinfektionsmittel, Medizin usw. Die Städte haben keine Chemikalien für das Leitungswasser und meistens gab es kein Wasser im Wasserhahn. Der Cholera Ausbruch war unvermeidlich. Männer, Frauen und Kinder holen sich Wasser von morastigen Bächen und trüben Becken. Die Leute, die einen Brunnen in ihrem Garten haben, teilen ihr Trinkwasser mit ihren Freunden und der Nachbarschaft. |
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Ich schickte SMS zu unseren armen Freunden und unterwies sie, ihr Trinkwasser gut zu kochen, sich die Hände oft zu waschen, vor allem vor dem Kochen oder Essen und nach der Toilette. Und was zu tun falls sie starken Durchfall bekommen. (Eine Mischung von sauberen Trinkwasser, Zucker und Salz) |
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Die Leute in Simbabwe sind so dankbar für jede Hilfe, Telefonanrufe und M-Mail. Es ist schön zu hören, wie jede Kleinigkeit einen langen Weg geht und hilft. |
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Ich möchte mich wieder bei Marga für all Ihre Spenden bedanken und bei Helga, meiner Schulfreundin, die das volle “Sparschweinchen“ für unsere Arbeit schlachtete. Alles Liebe und Gottes Segen Traudl |
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